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Fortsetzung zum Vorfall in der SCS v. 5. April 2007
S.g. Leser!
Soweit ich mich erinnere, erschienen damals zwei (3?) uniformierte Beamte des Postens Vösendorf und 2 Beamte des in der SCS befindlichen Postens in ziviler Kleidung.
Der Chefinspektor nahm alle sofort in Beschlag und schilderte seine Version des Geschehens. Dies im Freibereich des Restaurants „Ischler Alm“. Er war ganz darauf erpicht diese Beamten vorher zu empfangen und alleine zu sprechen!
Wir saßen weiterhin im inneren Bereich des Restaurants und meiner Gattin bot sich Gelegenheit mit Anastasiya rasch einige Sätze in russisch zu sprechen. Sie machte ihr Vorhalte. Vor allem dahingehend ob sie ihre Handlungen uns gegenüber korrekt fände. (Laufende Vertröstungen über Aussprachen, div. Entwendungen aus unserem Vermögen, Gelddiebstahl, Verleumdungen, dauernde Sachentziehung, Betrug usw..)
Natürlich warf ihr meine Gattin diese Delikte lediglich sinngemäß vor.
In diesem persönlichen Gespräch, zerdrückte A.S. sogar einige Tränen. Welche ich für ehrlich hielt. Sie sagte auch zu, keine Anzeige wegen Rucksackentwendung oder Reisepass zu machen.
Bis der Chefinspektor sie zur Seite nahm und mit ihr sprach!
Sofort änderte sie Ihre Meinung!
Nach diesem außerhalb des Restaurantbereichs geführtem Gespräch, bestand sie auf einer Anzeige und war durch nichts davon abzubringen!
Der Chefinspektor hatte sie bestens präpariert!
Schließlich entsprach dies ja auch, wie ich vermute, dem Auftrag den ihm seinem Freund Hladik gegeben hatte!
ICH BESCHULDIGE HIERMIT DEN CHEFINSPEKTOR DER BEEINFLUSSUNG UND MANIPULATION VON ZEUGEN INFOLGE PRIVATER INTERESSEN!
Zugute halten will ich ihm wohlwollend weiterhin, dass dies ausschließlich wegen freundschaftlicher und keineswegs näherer Kontakte zu A.S. erfolgte.
Über diesen Punkt wird allerdings noch gesprochen werden müssen!!!
Ich wurde von den Beamten gefragt ob ich protokollarisch aussagen wolle. Ich verneinte und wies auf die sicher folgende Gerichtsverhandlung hin. Meine Gattin entschloss sich zu einer Aussage.
Anmerkung: Ich wollte auch deshalb nicht aussagen, da mir nicht alle russisch gesprochenen Sätze verständlich waren!
Die gesamte Amtshandlung dauerte etwas mehr als 30 Min. und erregte Aufsehen.
Nachdrücklich entschuldige ich mich bei den Betreibern der „Ischler Alm“ in der SCS dafür! Auch um so lieber, als das Personal für mich Partei ergriff! (Dieses wurde von Beamten über den Sachverhalt informiert)
Zu diesem Lokal bezüglich Qualität und günstiger Preise kann ich sehr raten.
Da meine Adoptivtochter Anastasiya Savitskaya nunmehr auf einer Anzeige bestand, wurde sie von den uniformierten Beamten auf den Polizeiposten Vösendorf zur Protokollierung mitgenommen. Den Rucksack, samt RP Teilen und sonstigem Inhalt, nahm A.S. mit.
Dass meine Gattin und ich später nachkommen würden, wurde vereinbart.
Der Chefinspektor verschwand und schien nie mehr auf!
In keinem Protokoll!
Die zivilen Beamten des Postens SCS führten nach Kenntnis der Sachlage, mit meiner Gattin und mir ein sehr, sehr einfühlsames, verständnisvolles und ausführliches Gespräch. Auch dafür bedanke ich mich noch heute!
Dann fuhren meine Gattin und ich zum Posten Vösendorf.
Da ich vereinbart hatte keine Aussage zu machen, blieb ich im Auto sitzen.
FORTSETZUNG FOLGT |