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Wenn Sie jemals mit der schreibenden Journaille, dem ORF oder mit Massenmedien generell zu tun hatten, werden Sie wissen, dass diese nie die ganze Wahrheit veröffentlichen!
Meldungen werden entstellt, wahrheitswidrig, unüberprüft, schlampig recherchiert oder auch einfach absichtlich falsch wiedergegeben.
Anhand zweier mich betreffender Meldungen, werde ich dies belegen:
Ich erkläre hiermit:
An EIDES STATT: Und bin mir der gesetzlichen Folgen eines falschen Eides bewusst!
Sämtliche nachstehend von mir aufgestellte Behauptungen entsprechen der Wahrheit. Sollte jemand, egal wer, beweisen können dass die von mir bestrittenen, nachstehend bezeichnete Darstellungen des ORF doch zutreffen, so setzte ich eine Prämie in Höhe von € 1.000,-- aus! (Obwohl ich mittellos bin, das Geld schon auftreiben werde, handelt es sich hierbei doch um eine Frage der Ehre)
Ich bin mir aber ganz sicher, dass ich nicht in diese Verlegenheit kommen werde!
http://oesterreich.orf.at/wien/stories/218555/ vom 31.08.2007
ORF Behauptung 1:
Diese Behauptung ist falsch:
A: Die einzige Sorge meiner Frau und mir, war die von meiner Adoptivtochter gestohlenen Dokumente sowie sonstige uns gehörende wichtige Dinge wieder zu erhalten! Das habe ich auch in Telefonaten ihr gegenüber erwähnt. Mit eineinhalb Jahren Verspätung hat sie diese dann ausgefolgt!
B: Ich habe niemals die Wohnungstür des Freundes meiner Tochter eingetreten. Selbstredend konnte ich auch dafür nicht verurteilt werden!
ORF Behauptung 2:
Diese Behauptung ist falsch:
A: Meine Adoptivtochter hat immer von einer „einstweiligen Verfügung“ fabuliert. Weder wusste ich, noch der Richter in der Hauptverhandlung etwas davon.
B: Richtig ich suchte sie gemeinsam mit meiner Gattin am 8.5.2007 im AKH auf. Sie sprach auch mit uns und vereinbarte ein weiteres Treffen für den Abend. Bekanntlich ist sie trotz heftiger Beteuerungen zu kommen, nicht erschienen!
C: Da das Gespräch mit ihr vernünftig und in Ruhe ablief, hatte ich keinerlei Veranlassung zornig zu sein, oder ihren Laptop zu Boden zu schmeißen. Ich habe ihren Laptop auch in der Folge niemals zu Boden geschmissen!
ORF Behauptung 3:
Diese Behauptung ist falsch:
Ich wollte niemals ihre Rückkehr erzwingen. Ich wollte lediglich mit ihr sprechen.
Involvierte Beamte der „Wega“ wissen das. Auch bei der Hauptverhandlung war davon keinerlei Rede. Der Inhalt meines Koffers bestand aus Formularen für die Erbverzichtserklärung! A.S. sagte einer Bekannten von uns verbindlich zu, eine solche zu unterfertigen! Zeugin kann gestellt werden!
ORF Behauptung 4:
Diese Behauptung ist falsch:
A: Es gab keinerlei Gelöbnis!
B: Es wurde mir kein Versprechen abgenommen zukünftig keinen Alkohol zu trinken! Nicht böse sein, haben Sie einen solchen Blödsinn schon gehört? Wie soll das funktionieren. Wenn ich zu einem Heurigen gehe kontrolliert jemand ob ich Wasser trinke? Ebenso war nie die Rede von einer Entzugstherapie! Konnte auch gar nicht sein, da ich niemals in den Verdacht des Alkoholismus geriet!
Allerdings musste ich unmittelbar danach, vom 3.9. bis 16.9.2007 im LKH Hochegg mit Lungenproblemen stationär behandelt werden. Die ärztliche Betreuung währen der Haft war nicht wohl doch nicht optimal. (Siehe Dokumente)
Nächster ORF Beitrag:
http://oesterreich.orf.at/wien/stories/191487/ vom 09.05.2007
ORF Behauptung 5:
Diese Behauptung ist falsch:
Ich wollte weder die Rückkehr von A.S. erzwingen, noch gab es Geldprobleme!
Nachdenken: Über 20 Jahre haben wir die Fam. S. in Minsk mit erheblichen Summen unterstützt. Dann jahrelang den Aufenthalt der A.S. in Ö., mehrmalige Einladungen und Urlaube bei uns für ihre Fam. und Freunde aus Minsk finanziert, - mit. Reisekosten-, ihr Studium finanziert usw... Gerade dann als das beendet war sollte es Geldprobleme geben?
ORF Behauptung 5:
Diese Behauptung ist falsch:
Tatsächlich hat sich A.S. gerade für diese Aussage einer Journalistin gegenüber, bei meiner Frau entschuldigt! Diese Journalistin wird in einem kommenden Verfahren, diese unrichtige Aussage von A.S. bestätigen!
Gerade A.S. kannte unsere damalige finanzielle Situation bestens; außer uns vorsätzlich zu schaden, gab es keinerlei Anlass für diese Aussage!
Gleichwohl gebe ich zu, dass wir uns seit ihrem Auszug, manches mehr leisten können!
Hier wurden derzeit lediglich zwei Medienmeldungen behandelt. Es gibt aber sehr viel mehr unrichtige und falsche Darstellungen.
Hauptsächlich dafür verantwortlich ist A.S. Sie verstand es meisterlich, ein Lügengebäude zu errichten, Falschinformationen bewusst in ihrer Umgebung zu streuen, und damit als unschuldig Verfolgte zu erscheinen.
Teilweise wurden Journalisten von ihr falsch informiert, aber auch die Polizei!
In einiger Zeit werden auch die Verhörprotokolle der A.S. veröffentlicht!
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