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ANASTASIYA SAVITSKAYA

Sie hat uns belogen, betrogen u. bestohlen! Doch erben will sie!

HOME      16.04.09 NOTIZ
 
 

S.g. Leser!

 

 

Ich knüpfe an die vorstehenden Notizen vom 14.04.09 und 15.04.09 an.

 

Bekanntlich habe ich den von mir finanzierten Rucksack, welchen A.S. anlässlich ihrer Übersiedlung mir gestohlen hat, aus ihrem Labor im AKH samt Inhalt entführt.

 

Ich halte fest, dass auch fast der gesamte Inhalt mir gehörte und mir von ihr gestohlen wurde. (Ausgenommen ihre Schlüssel zur Wohnung ihres Unterschlupfgebers) Ebenso befand sich darin ihr Reisepass aus Weißrussland.

Doch wurde auch dieser von mir bezahlt! Ich behaupte, sehr viel mal mehr als er tatsächlich wert war. Selbstredend habe ich auch den Reisepass der Mutter der A.S. bezahlt, damit diese ihre Tochter besuchen kommen kann.

 

Bemerkung: Es ist natürlich für die „Bewohner der letzten Diktatur in Europa“ (Angela Merkel)  absolut nicht üblich einen Reisepass zu besitzen, dementsprechend verhalten sich die Kosten und der bürokratische Aufwand.

 

Weiter im Ablauf:

A.S. und ich, vereinbarten telefonisch, uns in der SCS im Restaurant des

SPAR Markt“ zwecks ausführlichem Gespräch zu treffen.

Sie käme alleine, sicherte sie zu. Ich würde mit meiner Gattin kommen, welche gerade im 23. Bez. Dienstschluss hatte und mit welcher ich mich in der SCS treffen wollte. Soweit unsere Vereinbarung.

 

Da ich aber keinerlei Möglichkeit hatte mit meiner Gattin über die Geschehnisse zu sprechen, sie auch nur kurz telefonisch darüber informierte, bat ich sie, in die SCS zu fahren. Dort sollte sie sich mit mir 30 Minuten vor dem vereinbarten Treffen mit A.S.  in der SCS im Restaurant „Ischler Alm“  treffen.
Ich fuhr mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom AKH in die SCS. (U6+Badener Bahn)

Wir wollten dort unser anstehendes Gespräch mit A.S. abstimmen.

 

Das Restaurant „Ischler Alm“ hat einen Freibereich wo wir Platz nahmen. Die Lage ist im Obergeschoss der SCS Nähe Eingang 8.

Das ist sicher mehr als 500m Luftlinie vom SPAR Restaurant entfernt!

 

Es passierte folgendes:
Kaum hatten meine Gattin und ich uns gesetzt, ich mich zufällig mit Blickrichtung Eingang 8, sah ich, von dort zielstrebig A.S. eintreten und auf uns zukommen! Sie war in geschilderter Begleitung.
 
Es kam zu der am 14.04.09 beschriebene Szene mit: „Du bist verhaftet“!
 

Noch heute muss ich lachen wenn ich daran denke mit welch primitiver Show mich der Chefinspektor einschüchtern wollte!

Weis doch heutzutage jeder dass man höchstens festgenommen, verhaftet aber nur per Haftbefehl werden kann.

Ich war sehr amüsiert.  Also ein reiner Einschüchterungsversuch seinerseits!

Das Anerbieten des Du-Wortes - bei ihm vermutlich Milieu bedingt -, ignorierte ich.

 

Er setzte sich dann und wie ich mich erinnere lud ich ihn und A.S. auf Kaffee ein. Die Einladung wurde angenommen.

Er gab sich alle Mühe den Chefinspektor hervorzukehren, A.S. zu verteidigen ohne Ahnung der Hintergründe. A.S. hatte in der Diskussion überhaupt keine Argumente weshalb sie ausgezogen war uns betrogen, bestohlen und verleumdet hatte! Sie beschränkte sich auf Schweigen und  jammerte dass sie den Rucksack zurück wolle!

 

Auch  stellte sie weiter ihr aufgesetztes, überlegenes Grinsen zur Schau! Worte fielen kaum!

 

Da die Diskussion lautstark wurde, beschlossen wir einvernehmlich uns in das Innere des Lokals zu begeben.

 

Der Chefinspektor u. A.S. forderten die Herausgabe des Rucksacks welche ich mit Hinweis auf mein Eigentum verweigerte. Lediglich zur Ausfolgung ihres Schlüssels für ihren Unterschlupf, sowie zur Reisepassausfolgung erklärte ich mich bereit. Den Schlüssel übergab ich.

Sodann suchte ich im Rucksack den Reisepass.

 

Da sagte A.S: „Wenn ich nicht alles bekomme, brauche ich den RP auch nicht.“

Gerade da hatte ich den RP gefunden. Ich sagte zu ihr: “Wenn du den Pass nicht brauchst kann ich ihn ja zerreißen, weil bezahlt habe ich ihn ja“

„Das traust du dich nie“ war ihre Antwort.

 

Prompt riss ich den RP in zwei Teile.

Wegen Dokumentenunterdrückung wurde ich dann auch verurteilt

 

Daraufhin gab ein Wort das andere, der Chefinspektor wurde handgreiflich und ich streute den Inhalt des Rucksacks aus. Neben den mir gehörigen Dingen, kamen div. Sex-Spielzeuge und verschiedene Spezialkondome zum Vorschein.

 

Nicht nur der Chefinspektor, sondern auch ich waren überrascht. Ich insofern,  da ich derartiges niemals im Besitz der A.S. wähnte!

 

So hatte der Chefinspektor einen Anlass die Kollegen des zuständigen Polizei Postens Vösendorf zu verständigen. Bei Eintreffen der Beamten - ehe sie mit mir sprachen -  nahm er diese zur Seite! Wirkte auf sie ein, seine Person nicht zu involvieren und auch um vermutlich gegen mich zu intrigieren!

So habe ich das beobachtet und wurde mir später auch von einem Polizisten inoffiziell bestätigt!

 

Deshalb scheint auch der Chefinspektor Kopp (Knopp) in keinem Protokoll auf!

 

Ich beschuldige ich den Chefinspektor Kopp (Knopp):

 

Er hat widerrechtlich eine Ortung meines Handys ohne richterlichem Auftrag durchgeführt!   ***

 

Er hat auf  Bitten der A.S., oder des Andreas Hladik, sich als Kriminalbeamter ohne einer erfolgten Anzeige den Anschein gegeben, dass sein Einschreiten rechtmäßig sei!  (Amtsmissbrauch!)

Der alleinige Zweck aber war, mich einzuschüchtern!

Auch durch seine imposante Erscheinung!

 

Es ist ihm erfolgreich gelungen, seinen Namen aus den dann aufgenommenen Protokollen am Polizeiposten Vösendorf auszuklammern!

(Beeinflussung einer Amtshandlung)
 
 

 

 ***  HANDY ORTUNG: Es kann kein Zufall sein, dass wir ein Treffen in der SCS an einem Platz vereinbarten welcher mehr als 500m entfernt sein sollte, wir, meine Gattin und ich, aber trotzdem zielstrebig und exakt erfasst wurden!
 
Es gab keinen Grund für A.S. und den Chefinspektor die SCS im Eingang 8 zu betreten!
Gerade A.S. kannte die Lage des SPAR ganz genau!
 
Auch das überlegene Grinsen der A.S. (Sollte wohl ausdrücken: Was kann ich alles!), deutete darauf hin!

Auf meine Nachfrage - weshalb sie uns hier, ganz weit weg vom vereinbarten Treffpunkt fanden - gab der Chefinspektor keine Auskunft.

 

Hier gilt die abgedroschene Floskel: Schweigen spricht für sich!

 

Vorerst sollten vorstehende Beschuldigungen dem „Büro für Besondere Ermittlungen der Bundespolizeidirektion Wien“ ausreichen, gegen den Chefinspektor ein Verfahren einzuleiten.

 

Ich nehme an, dass in diesem Zusammenhang auch das seltsame Verhältnis dieses Chefinspektors zu A.S. geklärt wird.

 

Lesen Sie demnächst wie es weiterging, damals am 5.April 2007!

 

 

 

Bleiben Sie mir weiterhin gewogen, Hans Lassan