Logo

ANASTASIYA SAVITSKAYA

Sie hat uns belogen, betrogen u. bestohlen! Doch erben will sie!

HOME      14.04.09 NOTIZ
 
 
Und es begab sich ……

  …….am 5.April 2007.

 

 

Wie schon öfters, hatte A.S. einem Termin zwecks Treffen mit mir vereinbart und hochheilig versichert dass sie tatsächlich kommen würde.

 

Sie kam natürlich nicht zum vereinbarten Treffpunkt im Cafe des AKH um 13h.

Da ich mittlerweile gewohnt war dass sie sich nur mittels Lügen per Telefon, aber keineswegs von Angesicht zu Angesicht zu rechtfertigen im Stande war,  beschloss ich, sie zu einem Gespräch zu zwingen.

 

Ich ging in ihr Labor welches unbeaufsichtigt war, und nahm von ihrem Arbeitsplatz den von mir finanzierten, ihr zu Verfügung gestellten Rucksack samt Inhalt an mich und verlies unbehelligt das Labor!

Dazu möchte ich anfügen, dass nicht nur der Rucksack selbst, sondern auch sämtlicher Inhalt von meiner Gattin und mir finanziert wurde.

 

Ich hinterlies ein Schreiben auf dem Laborplatz. Inhalt: Ich habe diesen Rucksack an mich genommen, da er mein Eigentum ist und sie mich am Handy zwecks persönlichem Gespräch und Übergabe des Rucksacks erreichen könne. Es war mir klar, dass sich im Rucksack die Schlüssel zu ihrem damaligen Unterschlupf in der Anzengrubergasse 11 im 5. Bezirk befinden würden.

 

In einem Cafe in der Nähe des AKH erwartete ich ihren Anruf, welcher auch relativ rasch erfolgte. Wir einigten uns telefonisch auf ein Treffen in der SCS um 15h zu welchem sie zusagte alleine zu kommen und ich mit meiner Gattin kommen solle!

 

Sie allerdings kam in Begleitung eines etwa 185 großen beleibten Mannes, welcher mir gegenüber kurz eine Konkarde zeigte, und die bedeutsamen Worte sprach: „Du bist verhaftet“.!

Dies, nachdem ihn meine Adoptivtochter hinwies dass ich ihr Vater bin!

 

Meine Antwort war: Hr. Inspektor, setzten sie sich bitte!

Er: „Chefinspektor bitte“

 

Niemals werde ich das an mich gerichtete, überlegen zur Schau gestellte Grinsen von A.S. vergessen!

 

Im dann folgenden Gespräch, ergab sich eindeutig dass dieser Chefinspektor, ein Freund ihres damaligen Lebensgefährten war, und sich privat für A.S. verwendete!

 

Noch halte ich dementsprechende Beweise, sowie weitere Ausführungen öffentlich zurück.

 

Gleichzeitig stelle ich fest, dass von diesem Chefinspektor, eine nicht genehmigte Ortung meines damals verwendeten Handys veranlasst und durchgeführt wurde!

 

Ich bin mir bewusst dass dies eine schwerwiegende Anschuldigung ist. Diese erhalte ich aufrecht!

 

Da ich dafür genügend Anhaltspunkte liefern kann,  Anastasiya Savitskaya unter Eid sicherlich wahrheitsgemäß aussagen wird, was ich trotz sonstiger Lügen ihrerseits annehme, steht eigentlich einer Verurteilung des „Chefinspektors XY“ nichts entgegen.  Ein Verfahren wird doch hoffentlich eingeleitet werden!

 

 

Wie bereits mitgeteilt, wird morgen um 13h der Name dieses Chefinspektors veröffentlicht.

Es sei denn, ich erhalte vorher eine glaubhafte Gegendarstellung, welche es nicht nötig macht ins Detail zu gehen.
Dessen ungeachtet, bestehe ich auf einer Untersuchung, weshalb ein Chefinspektor der Kriminalpolizei sich privat derart für eine fragwürdige Person wie A.S. einsetzt! Was bietet sie ihm als Gegenleistung!? Geld hat sie nicht!

 

Hans Lassan