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S.g. Leser!
Am 20.Dezember 2007 sah ich mich veranlasst, eine Warnung an
etwa 350 Bedienstete an der Universitätsklinik für Innere Medizin III
per Mail zu senden:
Dann erschien das auf Seite 1 der HP gezeigte Inserat im "KURIER " am 21.12.2007!
Etwa Mitte Feber 2008 erreichte mich nachstehendes Schreiben der
Staatsanwaltschaft Wien:
Bis zum Erhalt dieses Schreibens, wußte ich nicht, dass gegen mich von A.S.,
bzw. ihrem Anwalt/Berater, ein Verfahren in dieser Sache eingeleitet war!
Spätestens zu diesem Zeitpunkt, Mitte Feb. 2007 wurde mir klar, dass A.S.
sehr, sehr schlecht beraten wird.
Alleine der letzte Satz des Schreibens der Staatsanwaltschaft Wien, gebietet
diesen Schluss zwingend!
Jedem Jurastudenten ist bekannt, dass Kreditschädigung ein Privatanklagedelikt ist!
Sollte A.S. von ihrem Anwalt Dr. Benning zwecks Schröpfung vorsätzlich falsch
beraten worden sein? Von wem wurde ihr Dr.Benning empfohlen? Zockte er sie ab?
War es Ihr damaliger Lebensgefährte, welcher bei Dr. B. Verbindlichkeiten hatte und deshalb
Dr.B. quasi als Kompensation vermittelte?
Wurde Dr.B. gar von einem Chefinspektor der Wr. Kriminalpolizei
vermittelt, welcher ein sehr, sehr nahes Verhältnis zu A.S. hat?
Immerhin galt A.S. damals als solvent!
Wurde sie von ihrem Umkreis betrogen?
Ganz sicher wird sie auch heute noch falsch beraten!
Dies ist mir aus bestimmten Infos, welche mir zu gehen, ersichtlich!
Heute sind ihre finanziellen Verhältnisse als desaströs zu bezeichnen!
Sie ist froh untergeschlupft zu sein!
Gegenleistungen werden vermutlich in Naturalien beglichen!
Es gibt für sie, welche früher so klagefreudig war, Alles und Jedes einklagte,
(auch komplett sinnloses), sich erhaben wähnte, heute keine finanziellen Reserven
mich wegen dieser HP zu klagen!
Jeder weiß was es finanziell bedeutet ein Zivilverfahren anzustrengen!
Strafrechtlich habe ich mit dieser HP keinerlei Paragrafen berührt!
Doch halte ich es grundlegend nicht für ausgeschlossen. dass es A.S. infolge
spezieller Begabungen gelingt, einen leichtgläubigen Sponsor/Unterschlupfgeber zu finden!
Sollte es dazu kommen, werden Sie informiert!
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Bereits seit längerer Zeit tritt A.S. auch unter Anastasia Savitskaya auf.
Es ist anzunehmen, dass die Schreibweise ihres Vornamens Anastasia
auf ihr Betreiben erfolgte, da sie immer schon dieses ANASTASIYA eindeutschen wollte.
Gleichwohl handelt es sich dabei um….; na ja, nennen wir es Künstlername.
Dies hier ist lediglich ein Einzelbeispiel aus "Google":
Es gibt auch mehrere veröffentlichte wissenschaftliche Beiträge an denen sie
mitgearbeitet hat und in welchen sie die Schreibweise ihres "Künstlernamens" bevorzugte!
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Abschliessend noch eine interessante Auskunft von yasni.de über die Bedeutung des
Namens SAVITSKAYA:
Soviel für heute, bleiben Sie mir gewogen.
Hans Lassan
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